Wie bleibt Brot frisch und lecker?
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 Gefäße zur Brotaufbewahrung
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Unverpacktes Brot hält sich am besten in sauberen und trockenen Behältern, z. B im Brotkasten, Brottopf oder Brotbeutel. Die Behälter sollten
keine Löcher oder Schlitze haben, andernfalls trocknet das Brot rascher aus.
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Verpacktes Brot hält sich am besten in der Originalverpackung. Brot möglichst schnell wieder in die Verpackung einschlagen und erneut verschließen um ein Austrocknen zu vermeiden.
Knusprige Brote und Kleingebäck werden schnell weich, wenn man sie luftdicht verpackt. Diese deshalb bis zum Verzehr luftig aufbewahren.
Kühlschrank nur im Notfall
Brot sollte generell nicht im Kühlschrank lagern. Besonders roggenhaltige Sorten werden bei niedrigen Temperaturen schnell
altbacken. Nur bei besonders ungünstiger Witterung - hohe Temperaturen mit hoher Luftfeuchtigkeit - ist eine Lagerung im Kühlschrank zu empfehlen, um der Schimmelbildung vorzubeugen.
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Tipp:
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Frisches Brot und Brötchen lassen sich gut einfrieren (TK-Beutel gut schließen). Bei mindestens minus 18 Grad Celsius halten sie 1 bis 3 Monate.
Brot benötigt zum Auftauen bei Zimmertemperatur etwa 5 Stunden. Gefrorene Brötchen lassen sich im Backofen in wenigen Minuten knusprig backen (vorher mit etwas Wasser benetzen). Wird Brot in Scheiben
eingefroren, so ist es auch möglich, einzelne Scheiben im Toaster oder in der Mikrowelle aufzutauen.
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Haltbarkeit: Je dunkler desto besser
Generell gilt: Helle Brote und Brötchen, das heißt Produkte mit hohem Weizenmehlanteil, nur kurz lagern. Je größer der Anteil
an Roggen, Schrot oder Sauerteig ist, desto länger hält sich Brot bei Raumtemperatur und richtig verpackt frisch.
Lagerdauer für verpacktes Brot:
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Weißbrot: 1 -3 Tage
Weizenmischbrot: 3 - 5 Tage
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Roggenmischbrot: 5 - 7 Tage
Roggenbrot: 6 - 10 Tage
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Weizenschrot- und Vollkornbrot: ca. 4 Tage
Roggenschrot- und Vollkornbrot: 7 - 9 Tage
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Toastbrot, originalverpackt: bis 7 Tage
Knäckebrot/Zwieback: ca. 1 Jahr
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Quelle: GMF
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